Willkommen

Liebe Patienten, ich möchte ein Paar Worte zum aktuellen Thema Corona schreiben.

Die Praxis ist geöffnet und wir arbeiten wie gewohnt. Allerdings mit veränderten Praxiszeiten.

Für uns hat sich eigentlich nichts geändert. Infektionsprophylaxe gilt es immer, insbesondere in der Erkältungszeit, einzuhalten. Daher tragen meine Mitarbeiter und ich bei Schnupfen oder leichten Infekten einen Mundschutz und desinfizieren die Hände ständig (!).

Dass ich recht häufig Mundschutz trage, hat übrigens eher mit meiner Allerie zu tun, als mit einem möglichen Infekt.

Die Warscheinlichkeit, dass Sie sich in der Praxis mit dem Corona-Virus infizieren, ist daher gering.

Aber eine Ansteckung ist nicht ausgeschlossen.

Praktisch jeder Mensch, der in sozialen Strukturen lebt, hat Kontakt mit anderen Menschen und es kann nie ausgeschlossen werden, dass unser Gegenüber virusbelastet ist. Auch wir können dies für uns nicht ausschliessen.

Will man 100%ige Sicherheit für sich, muss man sich zum Selbstschutz in Quarantäne begeben. Also auch nicht (!) in die Praxis kommen.

Älteren und kranken Menschen empfehle ich dies nun auch. Für Sie kann eine Ansteckung zu lebensbedrohlichen Situationen führen.

Für junge und gesunde Menschen ist eine Infektion wohl nicht lebensgefährlich. Meist verläuft die Erkankung sogar milde oder unbemerkt. Angst muss man daher nicht haben.

Aber jeder Mensch hat die Verantwortung für ein persönliches Weitertragen des Erregers. Daraus entsteht eine Verpflichtung zu umsichtigem Handeln und zur Befolgung der vorgeschlagenen Hygienemassnahmen.

Wir in der Praxis tun, was uns möglich ist, um für Sie und Ihre Beschwerden am Bewegungsapparat hilfreich zu sein und Sie auch vor einer möglichen Ansteckung zu bewahren.

Aber auch Sie können etwas für uns tun

Ich bitte Sie, wenn sie erkältet sind und husten und schniefen, nicht in die Praxis zu kommen (!)

Sie schützen damit mich, meine Praxismitarbeiter und auch andere Patienten.

Machen Sie sich klar, was es bedeutet, wenn Sie jemanden unnötigerweise anstecken.

  • Eine Praxisschiessung kostet viele tausend Euro,
  • für infizierte selbstständige Patienten steht die berufliche Zukunft plötzlich und unverschuldet auf dem Spiel,
  • ältere und kranke Menschen kommen in eine lebensbedrohliche Situation,
  • Menschen können sterben.

Bei weiteren Fragen bitte ich sie um persönliche Ansprache

Ihr

Dr. med. Christian Herda

Corona

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BGIA-Report 2/2007: Muskel-Skelett-Erkrankungen der oberen Extremität

Hoehne-Hückstädt, U.; Herda, C.; Ellegast, R.P.; Hermanns, I.; Hamburger, R.; Ditchen, D.

Entwicklung eines Systems zur Erfassung und arbeitswissenschaftlichen Bewertung von komplexen Bewegungen der oberen Extremität bei beruflichen Tätigkeiten